HORLACHER

Wir suchen dich · MGMCP / Management Cockpit

Raus aus dem Tagesgeschäft.
Rein ins profitable Wachstum.

Ein zusammenhängendes Managementsystem für Unternehmen im Projektgeschäft.

Wir suchen Unternehmen, die das Management Cockpit kostenlos testen möchten.

Wir richten das System persönlich ein, zeigen seine Anwendung an einem konkreten Geschäftsprozess und freuen uns im Gegenzug über ehrliches Feedback und eine kurze, ehrliche Rezension.

Wer wir sind

Boutique-Softwareunternehmen mit Prozesserfahrung.

Erfahrung in IT-Prozessmanagement, Compliance und der organisatorischen Umsetzung von Unternehmensprozessen.

Nils Horlacher bringt Erfahrungen aus großen IT-Dienstleistungsunternehmen, dem Prozessmanagement einer Versicherung sowie Projekten in IT, Industrie, Beratung und weiteren Branchen ein.

Organisieren

Prozesse & Zuständigkeiten

Steuern

Leistung & Kennzahlen

Verbessern

Eskalationen & Wirkung

Für wen? Unternehmen im Projektgeschäft – insbesondere dort, wo Projekte, Auslastung, Wachstum, Profitabilität oder GF-Entlastung gerade auf der Agenda stehen.

01 / Die fünf Ausgangslagen

Wo wird es im Unternehmen gerade schwierig?

Bei projektorientierten Unternehmen mit ca. 1,5–8 Mio. € Jahresumsatz verdichten sich viele aktuelle Herausforderungen auf fünf wiederkehrende Situationen.

01

Projekte in den Griff bekommen

  • Projekte dauern länger, überschreiten Budgets oder gefährden Termine.
  • Projektleiter, Übergaben oder eigenständige Entscheidungen funktionieren nicht zuverlässig.
  • Nacharbeit, Kundenbeschwerden und wiederkehrende Eskalationen nehmen zu.

02

Auftragslage und Auslastung sichern

  • Neue Aufträge kommen unregelmäßig; Großkunden reduzieren oder beenden Projekte.
  • Die Auslastung der nächsten Monate und der Auftragseingang sind schwer planbar.
  • Vertriebsaktivitäten und konsequente Nachverfolgung fehlen oder greifen nicht.

03

Den nächsten Wachstumsschritt schaffen

  • Neue Mitarbeiter sollen integriert und weitere Projekte übernommen werden.
  • Prozesse, Führung, Zuständigkeiten und Standards müssen mitwachsen.
  • Vorhandene ISO-Prozesse und Dokumentationen werden im Alltag nicht ausreichend genutzt.

04

Profitabilität verbessern

  • Projekte sind zu knapp kalkuliert; Mehraufwand und Überstunden schmälern Margen.
  • Leerlauf, Personalkosten und Preisdruck belasten das Ergebnis.
  • Die tatsächliche Wirtschaftlichkeit wird zu spät sichtbar.

05

Aus dem Tagesgeschäft herauskommen

  • Mitarbeiter benötigen ständig Entscheidungen; Delegation funktioniert nur begrenzt.
  • Vereinbarte Abläufe werden nicht konsequent eingehalten.
  • Urlaub und strategische Arbeit bleiben auf der Strecke; der Geschäftsführer ist überlastet.

Das gemeinsame Muster: Diese Situationen blockieren Unternehmenserfolg, binden die Zeit des Inhabers und erschweren planbares Wachstum.

02 / Der gemeinsame Hebel

Nicht mehr Prozesse. Besser funktionierende Prozesse.

Viele dieser Situationen haben eine gemeinsame organisatorische Ursache:

Operative Prozesse sind nicht konsequent auf das Geschäftsergebnis ausgerichtet – oder fehlen, funktionieren fehlerhaft und werden im Alltag nicht gelebt.

Ein steuerbares Unternehmen benötigt ein zusammenhängendes Betriebssystem – von der täglichen Ausführung bis zur wirtschaftlichen Wirkung.

Was dafür zusammenkommen muss

Ergebnisorientierte Prozesse

Jeder kritische Prozess hat ein klar definiertes Ziel und einen messbaren Beitrag.

Verantwortung & Vertretung

Eindeutige Zuständigkeiten, Entscheidungsrechte und Eskalationswege.

Vollständiger Zusammenhang

Prozesslandschaft mit definierten Abläufen, Standards, Aufgaben und Übergaben.

KPIs bis zum Prozess

Kennzahlen und Sollwerte auf Unternehmens-, Funktions- und Prozessebene.

Management-Überblick

Transparenz darüber, wie der Betrieb funktioniert und wo Engpässe entstehen.

Ausnahmen beherrschen

Sonderfälle und Eskalationen erkennen, verfolgen und systematisch bearbeiten.

Verbesserung verankern

Maßnahmen mit Verantwortlichen, Nachverfolgung und Wirksamkeitsprüfung.

Gelebte Anwendung

Vorhandene ISO-Dokumente und Anleitungen in reale Arbeitsabläufe überführen.

Der Regelkreis

AusführenMessenAbweichung erkennenUrsache behebenWirkung prüfenOptimieren

03 / Was sich verändert

Der Nutzen – von der Arbeitsebene bis zur Unternehmenssteuerung

Ein verbundenes Prozesssystem wirkt nicht isoliert. Es verbessert Mitarbeiterarbeit, operative Abläufe und die Qualität unternehmerischer Entscheidungen.

01

Organisation & Mitarbeiter

  • Schnelleres, standardisiertes Onboarding; Wissen ist zugänglich statt personengebunden.
  • Klare Zuständigkeiten, Entscheidungsbefugnisse, Vertretungsregeln und Übergaben.
  • Einfacher delegieren und Verantwortung wirksam übertragen.
  • Weniger Rückfragen, Abstimmungsschleifen und unnötige Meetings.
  • Einheitliche Standards und reproduzierbare Arbeitsergebnisse.
  • Gelebte Abläufe statt veralteter Dokumente – bei geringerer Prozessbürokratie.

02

Operative Leistungsfähigkeit

  • Zuverlässigere Abläufe, bessere Projektqualität und weniger Terminprobleme.
  • Weniger Fehler, Nacharbeit, Unterbrechungen und Reibungsverluste.
  • Frühzeitige Engpasserkennung und klarere Zusammenarbeit zwischen Bereichen.
  • Kürzere Durchlaufzeiten und potenziell mehr Durchsatz bei gleicher Kapazität.
  • Schnellere Behandlung von Sonderfällen und Eskalationen.
  • Wiederkehrende Probleme werden systematisch an ihrer Ursache bearbeitet.

03

Steuerung & Planungssicherheit

  • Nachvollziehbarer Zusammenhang von Geschäftsergebnis und Prozessleistung.
  • Einheitliches Tracking vom Unternehmen über Geschäftsfunktionen bis zum Prozess.
  • Frühwarnsignale für Qualität, Kapazitäten, Risiken und Ergebnisabweichungen.
  • Bessere Prognosen für Auftragslage, Auslastung und Wirtschaftlichkeit.
  • Klare Sicht auf Verantwortlichkeiten, größte Engpässe und Verbesserungshebel.
  • Priorisierung auf Datenbasis; Wirksamkeit von Veränderungen wird überprüfbar.

04 / Die wirtschaftliche Wirkung

Profitabilität, Weiterentwicklung und Unternehmerfreiheit

04

Wirtschaftlichkeit & Profitabilität

  • Bessere Nutzung vorhandener Mitarbeiter, Ressourcen und Kapazitäten.
  • Weniger Kosten durch Leerlauf, Fehler und wiederholte Nacharbeiten.
  • Geringere Kosten je Leistungseinheit und bessere Projektkalkulation.
  • Frühere Erkennung unwirtschaftlicher Projekte, Abläufe und Margenrisiken.
  • Gezielter Einsatz von Verbesserungsmaßnahmen an den größten Ergebnishebeln.
  • Basis für stabilere Margen, höhere Produktivität und profitables Wachstum.

05

Kontinuierliche Unternehmensentwicklung

  • Jede relevante Abweichung kann zum konkreten Verbesserungsanlass werden.
  • Eskalationen werden ausgewertet und den verantwortlichen Prozessen zugeordnet.
  • Maßnahmen erhalten Owner, Ziele und überprüfbare Erfolgskriterien.
  • Änderungen werden in bestehende Arbeitsabläufe integriert und auf Anwendung geprüft.
  • KPI-Entwicklung macht Fortschritte und Verbesserungsbedarf nachvollziehbar.
  • Bestehende ISO-Unterlagen werden nutzbar; erfolgreiche Abläufe sind leichter übertragbar.

06

GF-Entlastung & unternehmerische Freiheit

  • Weniger Entscheidungen und wiederkehrende Eskalationen beim Geschäftsführer.
  • Weniger Abhängigkeit von seiner Anwesenheit und den Schlüsselpersonen.
  • Mehr Vertrauen in ein eigenständig arbeitendes Team.
  • Unternehmen über Kennzahlen, Prozesse und Verantwortung führen – nicht über Dauerintervention.
  • Mehr Zeit für Strategie, Neukunden, Innovation und profitables Wachstum.
  • Bessere Planbarkeit von Freizeit und Urlaub bei wachsender Unternehmensgröße.

05 / So funktioniert MGMCP

Vom Prozessdokument zum steuerbaren Arbeitsablauf

Die Software dient als zentrale Plattform. Sie verbindet die Organisation der Arbeit mit wirtschaftlicher Steuerung und einem wiederholbaren Verbesserungsprozess – ohne dass dafür zuerst ein komplexes ERP-Projekt nötig ist.

01 / Erfassen

Geschäftsfunktion und Prozess anlegen; Ziel, Auslöser, Ergebnis und zuständige Person festhalten. Bestehende ISO-Unterlagen, Anleitungen und externe Dokumentationen verlinken.

02 / Verbindlich machen

Ablaufschritte, Aufgaben, Übergaben, Entscheidungsrechte und Vertretungsregeln festlegen. Im Tagesgeschäft anwenden und gezielt prüfen, ob die Regeln funktionieren.

03 / Messbar machen

Relevante Soll- und Ist-Kennzahlen festlegen. Die Unternehmenssteuerung verbindet Nachfrage, Vertrieb, Kapazitäten, Projekte und Ergebnis mit den verantwortlichen Bereichen.

04 / Eskalationen erkennen

Sonderfälle und wiederkehrende Geschäftsführerfragen über die Management-Inbox erfassen, bewerten und passenden Prozessen beziehungsweise Zuständigkeiten zuordnen.

05 / Gezielt verbessern

Engpässe priorisieren, Maßnahmen und Verantwortliche festlegen und Veränderungen in den bestehenden Arbeitsalltag überführen.

06 / Wirkung überprüfen

Beobachten, ob Eskalationen sinken, Abläufe besser funktionieren und die zugehörigen Kennzahlen sich wie gewünscht entwickeln. Den Prozess bei Bedarf weiter anpassen.

Wichtig: Keine zusätzliche Dokumentationsbürokratie

MGMCP ersetzt nicht blind die vorhandenen Werkzeuge. Bestehende Prozesse und Daten werden dort verbunden, wo sie für die Steuerung relevant sind. Die tatsächliche Anwendung entsteht aus Software, klaren Regeln und der Arbeit des Teams – nicht durch einen automatischen „Enforce"-Knopf.

Ziel: Ein Unternehmen, das seine Leistung transparent macht, Störungen systematisch bearbeitet und sich durch gelebte Prozesse kontinuierlich verbessert.

06 / Erfahrung aus der Praxis

Wenn Steuerbarkeit entscheidend wird

Anonymisierte Fallstudie

600.000 €

Finanzierung auf Basis einer belastbaren wirtschaftlichen Entscheidungsgrundlage.

Die Ausgangslage

Ein Unternehmen befand sich in einer wirtschaftlich kritischen Situation. Die Führung benötigte kurzfristig nachvollziehbare Zahlen und musste gleichzeitig die Handlungsfähigkeit des Betriebs erhalten.

Unser Ansatz

Wir strukturierten die wirtschaftlichen Informationen, schufen vorzeigbare, entscheidungsrelevante KPIs und machten die Unternehmenssituation für konkrete Entscheidungen transparent.

Das Ergebnis

Die aufbereiteten Kennzahlen unterstützten die Organisation einer Finanzierung in Höhe von rund 600.000 €. Im selben unternehmerischen Kontext konnte ein Ausfall des Geschäftsführers über etwa einen Monat organisatorisch aufgefangen werden.

Was der Fall zeigt

Wirtschaftliche Transparenz und belastbare operative Strukturen können in kritischen Momenten den Unterschied zwischen Reagieren und Handeln ausmachen.

Die übertragbare Methode

Transparenz

Relevante Zahlen sichtbar machen.

Steuerung

Abweichungen verstehen und priorisieren.

Handlungsfähigkeit

Verantwortlich entscheiden und umsetzen.

Die Fallstudie zeigt unseren praktischen Analyse- und Umsetzungsansatz. Sie behauptet keine automatische Finanzierung oder garantierte Wirkung einer Softwarefunktion.

07 / Einladung zum Test

Wir suchen passende Unternehmer in Ihrem Netzwerk.

Wir haben solche Verbesserungen bislang persönlich in Unternehmensprojekten begleitet. Jetzt möchten wir herausfinden, wie gut Unternehmen diesen Ansatz mit dem Management Cockpit selbstständig anwenden können – und suchen dafür passende Testunternehmen im Projektgeschäft.

Wen kennen Sie, für den eine dieser fünf Situationen gerade relevant ist – und dem ich das Management Cockpit persönlich zeigen darf?

Das Angebot für empfohlene Unternehmen

  • Kostenfreier, persönlicher Einstieg: Wir richten das Management Cockpit gemeinsam ein.
  • Die Software wird für einen vereinbarten Zeitraum ohne Kosten zum Test bereitgestellt.
  • Der Interessent betrachtet damit einen echten Prozess oder Steuerungsbereich seines Unternehmens.
  • Im Gegenzug wünschen wir uns eine kurze, ehrliche Rezension über die Erfahrung – ausdrücklich keine positive Bewertungspflicht.

Was eine gute Empfehlung ausmacht

Ein Geschäftsführer, der aktuell Projekte stabilisieren, Auslastung sichern, profitabler werden, Wachstum organisieren oder operative Verantwortung abgeben möchte.

Am einfachsten: eine kurze persönliche Vorstellung.

„Ich kenne jemanden, der ein Management Cockpit für IT-Unternehmen entwickelt hat und Testunternehmen sucht. Eure aktuellen Themen könnten gut passen – soll ich euch miteinander verbinden?"

Die nächste Verbindung

Wer fällt Ihnen als Erstes ein?

Eine persönliche Vorstellung per E-Mail oder Nachricht reicht völlig aus.

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